Im Viertelfinale des Österreichischen Poker Cup standen sich Vienna Calling und der Pokerclub Kings Falling gegenüber. Letztgenannter Verein konnte sich im Hinspiel knapp mit 58:42 Punkten durchsetzen. Insbesonder Karl Hauke (2 Siege, 1 Untenschieden) und Susanne Hauke (1 Sieg, 2 Unentschieden) blieben an diesem Tag ungeschlagen und steuerten wertvolle Punkte für ihr Team bei. Im Rückspiel jedoch schaffte es Vienna Calling den Rückstand aufzuholen und letztlich den Aufstieg ins Halbfinale durch einen 61:39 Sieg zu fixieren. Es überzeugten Andreas Bednarek (3 Siege), Julian Frankenberger (2 Siege, 1 Unentschieden) und Lukas Neuhauser (1 Sieg, 2 Unentschieden). Im Halbfinale kommt es nun zum Duell mit dem Sieger aus der Partie Pokerclub 7-3 All In gegen Pokerclub Showdown.

Im Viertelfinale des Österreichischen Poker Cups 2016 kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Vereine Sette Rosso und Elite Poker Club Vienna. Das Hinspiel konnte der EPCV mit 72:28 klar für sich entscheiden, insbesondere Max Golda legte mit 3 Siegen und insgesamt 34 erspielten Punkten den Grundstein für den Erfolg. Beim Rückspiel gelang Sette Rosso zwar mit 54:46 die Revanche, für den Aufstieg ins Halbfinale reichte es jedoch nicht mehr. In der nächsten Runde wartet der Sieger aus der Begegnung PSV Suited MIT und PC Austrian Bullets. Weitere Informationen zum Österreichischen Poker Cup sowie das vollständige Tableau befinden sich im Menü unter Turniere/Cup.

55 Teilnehmer nahmen gestern an einem sommerlichen Abend an den virtuellen Tischen von Pokerstars.de Platz, um wieder um die nächsten Punkte für das Austrian Ranking zu kämpfen. Am Ende hatte Michael Szakall (Sette Rosso) die Nase vorne, er konnte sich gegen alle Kontrahenten durchsetzen und somit seinen ersten APSA Onlinesieg verbuchen. Im Heads-Up musste sich Thomas Vazsonyi (First Friends Poker Club) geschlagen geben, das Podest komplettierte Alfred Auner (Pokerclub Austrian Bullets). Das komplette Turnierergebnis findet sich hier. Das Austrian Ranking bleibt unverändert mit Wolfgang Letocha (PSVSM) an der Spitze vor Roman-Rainer Röh (EPCV) und Georg Nuhr (PCAB). In der Player of the Year Wertung schafft Franz Gruber (EPC) das Comeback und übernimmt wieder die Tabellenführung.

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