Im vergangenen Jahr schrieb die Austrian Pokersport Association erstmals den Österreichischen Poker-Cup aus und komplettierte damit das sportliche Angebot für heimische Pokervereine. Nach spannenden Bewerben im K.O.-System, bei denen die Clubs im direkten Duell gegeneinander antraten, konnte sich der Elite Poker Club Vienna im Finale gegen den amtierenden Bundesliga-Meister, den Pokerclub 7-3 All In, durchsetzen und damit das Double verhindern. Aufgrund des positiven Feedbacks der teilnehmenden Vereine wird dieser Bewerb auch in diesem Jahr wieder ausgetragen. Die Anmeldung ist bis einschließlich 15. Mai möglich. Alle Informationen und erforderlichen Unterlagen befinden sich hier.

Vor wenigen Wochen fand die ordentliche Generalversammlung der International Federation of Poker (IFP) in London statt, bei der Patrick Nally einstimmig als Präsident wiedergewählt wurde. Zudem wurden zahlreiche Neuerungen bekannt gegeben: Die IFP unterliegt nun offiziell dem Code der World Anti-Doping Agency (WADA) und verpflichtet sich im Sinne des Fairness-Gedankens sämtliche Bewerbe unter dessen Bestimmungen zu stellen. Die APSA unterstützt diesen Schritt und wird die Vorgaben der NADA Austria ebenfalls in ihr Reglement integrieren. Des Weiteren wurde von der IFP die weiterentwickelte Software für Match-Poker präsentiert, welche in den kommenden Wochen in ausgewählten Ländern eine Testphase durchläuft. Abschließend wurde über die letzten Kriterien gesprochen, die noch erfüllt werden müssen, um vom Weltsportverband SportAccord anerkannt zu werden.

Insgesamt 36 Teilnehmer verbuchte das Austrian Ranking Onlineturnier letzten Sonntag. Erstmals konnte sich Johann Krecji vom Pokerclub Austrian Bullets gegen alle Kontrahenten durchsetzen und damit seinen ersten APSA Turniersieg feiern. Im Heads Up besiegte er Vereinskollegen Jürgen Faller. Das Podest komplettierte Herbert Bieber vom Pokersportverein Suited MIT. Das vollständige Endergebnis befindet sich hier. Im Austrian Ranking führt nach wie vor der Dominator aus dem Vorjahr, Wolfgang Letocha. Ihm folgen Lukas Nahlik (Elite Poker Club Vienna) und Thomas Nemeth (First Friends Poker Club).

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